Wir begleiten und fördern Kleinkinder, Kinder und Jugendliche mit...

  • Belastungen durch familiäre Veränderungen
    (z.B Geschwisterrivalität, Trennung, Scheidung, ...)

  • Entwicklungsverzögerungen

  • Kommunikations- und Bindungsstörungen

  • Sozial-emotionale Auffälligkeiten

  • Mangelnder Selbstwert

  • Verhaltensauffälligkeiten
    (z.B. Aggression, soziale Unsicherheit, Ängstlichkeit, Gehemmtheit, Selbstverletzung...)

  • Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwächen, Teilleistungsstörungen

  • Auswirkungen von Teilleistungsstörungen

  • Störungen der Lern- und Leistungsmotivation, Schulverweigerung

  • Hochbegabung

  • AD(H)S

  • Autismus

  • Mutismus

  • Zwangsstörungen

  • Psychosomatische Beschwerden
    (z.B. Schlafstörungen, Einnässen, Einkoten, Essstörungen, Tics, ...)

  • Seelische, körperliche, geistige Behinderungen

Wir sensibilisieren die Bezugspersonen im Umgang mit den Kindern/Jugendlichen…

Wir möchten die Unterstützung des Kindes nicht auf die Zusammenarbeit des Kindes mit der Pädagogin beschränken. Daher befähigen wir auch die Bezugspersonen darin, das Kind zu unterstützen. Insbesondere werden Eltern in den heilpädagogisch-therapeutischen Prozess involviert, um eine Abhängigkeit von den Fachkräften zu verhindern.

Wir erweitern die Kompetenz der Fachkräfte...

Psychologische Beratung

Bezugspersonen und Fachkräfte erhalten eine professionelle Beratung und Begleitung für die Handhabung belastender bzw. schwer zu bewältigender Situationen. Ziel hierbei ist die Entlastung, aber auch die gewünschte Veränderung in Form lösungsorientierter Ansätze.


Wir unterscheiden in...

Supervision

Supervision ist die Beratung von Menschen in ihrer Arbeit, ihrem Arbeitsumfeld und nimmt die Berufsperson in den Blickwinkel der Arbeit und der daraus resultierenden Anforderungen. Sie setzt die Profession, die Organisation, die berufliche Rollengestaltung und der Person im beruflichen Handeln in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die Superversion ist der Versuch zwischenmenschliche Zusammenhänge, innerpsychische Konflikte mit Organisation, Struktur, Anforderungen, Verwicklungen aufzudecken und ihre Ursachen zu verstehen. Weiter sollen auch Ressourcen und Potenziale gefunden werden. Diese werden dann in Form von Lösungs- sowie Handlungsstrategien zusammengetragen, um evtl. zur Qualitätssicherung in der Arbeit genutzt werden zu können.

Coaching

Coaching ist an persönlichen Belangen orientiert und kann sehr weit gefasst werden. Im Coaching wird sich zunächst den Problemen des Beteiligten zugewandt. Die Probleme können persönlichen, sozialen, familiären oder gesundheitlichen Bereich angesiedelt sein, d. h. sowohl im beruflichen als auch privaten Kontext. Weiter wird der Klient darin begleitet frühere Erfahrungen zu bearbeiten, welche sich negativ auf seinen heutigen Alltag auswirken. Der Klient soll Handlungskompetenzen und Lösungsstrategien entwickeln und seine persönlichen Ressourcen und Potenziale erkennen. Hierbei steht die Person mit seiner Vorerfahrung und seinen Emotionen im Mittelpunkt der Betrachtung.

Mediation

Die Mediation ist die klassische Konfliktlösung unter Anleitung eines neutralen Konfliktlösers (Mediator). In der Mediation geht es darum Möglichkeiten zur Konfliktlösung zu suchen, Probleme aus unterschiedlichen Winkeln zu betrachten, Neutralität sicherzustellen und die Konfliktlösung selbst als Ziel zu haben und diese auch zu wollen. Die Mediation stellt die Problem- und Konfliktsituation im privaten und beruflichen Bereich in den Mittelpunkt. Der Mediator bringt sich hierbei nicht ein sondern begleitet die Konfliktparteien zur Entscheidungs- und Lösungsfindung. Mediation strukturiert, schafft einen sicheren Rahmen mit Hilfe von Kommunikationstechniken, stellt einen Perspektivenwechsel her und endet mit einer Lösung, die von den betroffenen Parteien getragen werden.

Unsere Ziele sind...

  • Förderung der Entwicklung und des Verhaltens

  • Förderung zur Eigenständigkeit und gleichzeitigen Gruppenfähigkeiten

  • Förderung der Lern- und Leistungsmotivation

  • Das Erreichen der gemeinsam formulierten Ziele

  • Integration und Eingliederung von Kindern und Jugendlichen in die Gesellschaft

  • Verhinderung einer drohenden seelischen, geistigen, körperlichen Behinderung

  • Verringerung von Sekundärdefiziten